Das Wichtigste in Kürze
- Ab drei Schaltstellen wird die klassische Kreuzschaltung aufwendig, ab vier Stellen ist eine Tasterschaltung mit Stromstoßrelais klar im Vorteil — nur zwei bis drei Adern pro Taster, beliebig erweiterbar.
- Der Taster selbst schaltet nichts. Er schickt nur einen kurzen Impuls an ein Relais im Verteiler, das sich merkt, ob das Licht an oder aus ist.
- Anschluss und jeder Eingriff im Verteiler bleiben Sache des Elektro-Fachbetriebs (§ 13 der Niederspannungsanschlussverordnung, NAV).
Was ist eine Tasterschaltung — und wofür braucht sie ein Relais?
Ein Bild, das viele kennen: Sie drücken im Treppenhaus den Taster, er federt sofort zurück, ohne einzurasten wie ein gewohnter Lichtschalter. Trotzdem bleibt das Licht an, bis Sie ihn ein zweites Mal drücken. Was diesen Trick vollbringt, sitzt nicht im Taster selbst, sondern gut versteckt im Verteiler.
Taster vs. Schalter: tastend gegen rastend
Ein Schalter rastet ein. Sie kippen ihn auf „An“, er bleibt dort stehen, bis Sie ihn wieder kippen — die Schalterstellung selbst entscheidet, ob Strom fließt. Ein Taster kann das nicht: Er federt nach dem Loslassen sofort in seine Ausgangsposition zurück, ganz gleich, ob Sie ihn eine Sekunde oder eine halbe Sekunde gedrückt haben. Damit trotzdem ein dauerhafter Zustand entsteht, braucht es ein zusätzliches Bauteil, das sich diesen Zustand merkt. Wikipedia beschreibt das Prinzip so: „Als Tasterschaltung wird eine Schaltung mit Tastern und Relais bzw. Schaltschützen bezeichnet, die in der Regel mit einem vom Laststromkreis getrennten Steuerstromkreis arbeitet.“ Genau diese Trennung macht den Unterschied zur klassischen Wechsel- oder Kreuzschaltung aus, bei der die Schalter direkt im Laststromkreis liegen.
Der Taster ist kein Schalter, sondern ein Impulsgeber
Der Steuerstromkreis, in dem der Taster sitzt, führt nur wenig Strom und ist vom Laststromkreis zur Leuchte getrennt. Drücken Sie den Taster, schickt er lediglich einen kurzen Impuls los — nicht mehr. Ob daraus Licht an oder Licht aus wird, entscheidet nicht der Taster, sondern das Bauteil, das den Impuls empfängt. Genau deshalb kann laut Wikipedia „die Bedienung … von beliebig vielen Tastern aus erfolgen“: Jeder zusätzliche Taster im Haus muss nur denselben Steuerstromkreis erreichen, unabhängig davon, wie viele andere Taster bereits angeschlossen sind.
Das Stromstoßrelais: das „Gedächtnis“ im Verteiler
Das Bauteil, das sich den Zustand merkt, heißt Stromstoßrelais oder Stromstoßschalter und sitzt im Verteiler, meist direkt neben der Sicherung für den betroffenen Stromkreis. Die Wikipedia-Definition lautet: „Stromstoßschalter sind elektromagnetisch betätigte Schalter (Relais), die bei einem elektrischen Impuls ihren Schaltzustand ändern“ — als typisches Anwendungsbeispiel wird „das Licht im Hausflur“ genannt. Jeder Tasterdruck kippt den Zustand um, unabhängig davon, welcher der angeschlossenen Taster gedrückt wurde. Für alle, die mit Digitaltechnik vertraut sind: Das Relais verhält sich wie ein asynchroner T-Flipflop — jeder Impuls kippt den Ausgang, ganz ohne dass etwas mitzählen müsste.
Der Taster schaltet nichts selbst — er gibt nur den Anstoß.
Sicherheit zuerst: Was Sie selbst dürfen — und was in Fachhand gehört
Was Sie selbst tun dürfen, ist mehr, als es zunächst scheint. Sie erkennen an der Rückfederung, ob in Ihrer Wohnung eine Taster- oder eine klassische Schalterinstallation verbaut ist. Sie hören das charakteristische „Klick“ aus dem Verteiler, wenn das Relais schaltet — ein einfacher Diagnosehinweis, falls das Licht einmal nicht reagiert. Und Sie können sich vorab überlegen, was Sie brauchen, bevor Sie überhaupt mit einem Elektro-Fachbetrieb sprechen — die zwei Fragen, die der Elektriker stellen wird, stehen vor den FAQ. Wer sie beantworten kann, spart sich im Gespräch eine Rückfrage-Runde.
Was dagegen ausschließlich in Fachhand gehört: das Relais im Verteiler oder in einer Unterputzdose anzuschließen, Klemmen zu öffnen, einen Taster auszutauschen oder überhaupt etwas an der festen Leitung zu ändern.
„Arbeiten an elektrischen Anlagen sind nach § 13 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) und DIN VDE 0100 ausschließlich eingetragenen Elektrofachkräften vorbehalten.“ — dein-elektriker-info.de
Das gilt unabhängig davon, ob Sie nur einen einzelnen Taster tauschen oder ein komplettes Relais neu einbauen — sobald ein Draht an die feste Hausinstallation kommt, ist die Sache klar geregelt.
Ab wann lohnt sich der Wechsel? Taster oder Kreuzschaltung
Die Antwort auf diese Frage hängt fast ausschließlich von einer Zahl ab: der Anzahl der gewünschten Schaltstellen.
| Schaltstellen | Empfohlene Lösung |
|---|---|
| 1–2 | Wechselschaltung |
| 3 | Kreuzschaltung (noch machbar) |
| 4 oder mehr | Tasterschaltung mit Stromstoßrelais |
Bei 2 Stellen reicht die Wechselschaltung
Zwei Schalter an zwei Enden eines Flurs oder Treppenabsatzes — dafür reicht die klassische Wechselschaltung völlig aus, ganz ohne Relais. Wie diese beiden Schalter genau verdrahtet werden, erklären wir im Detail in unserem Artikel zur Wechselschaltung. Der Aufwand für eine Tasterschaltung lohnt sich erst, wenn eine dritte oder vierte Stelle dazukommt.
Bei genau 3 Stellen: Kreuzschaltung ist „noch machbar“
Kommt eine dritte Schaltstelle hinzu, etwa ein Treppenhaus mit einem Zwischenpodest, lässt sich das noch mit einem zusätzlichen Kreuzschalter zwischen den beiden Wechselschaltern lösen. Dein-elektriker-info.de bringt es auf den Punkt: „Bei genau 3 Schaltstellen ist eine Kreuzschaltung noch machbar.“ Machbar heißt aber nicht mehr elegant: Jede weitere Ader muss durch dieselben Leerrohre wie die vorherigen.
Ab 4 Stellen: klarer Vorteil für die Tasterschaltung
Ab der vierten Schaltstelle kippt das Verhältnis. „Ab 4 Schaltstellen ist die Tasterschaltung klar überlegen“, so dieselbe Quelle — und der Grund liegt in der Verkabelung selbst. Jeder Taster braucht dafür nur seine eigene Zuleitung zum Relais, unabhängig davon, wie viele andere Taster bereits angeschlossen sind. Bei der Kreuzschaltung dagegen wächst die Zahl der nötigen Adern mit jeder zusätzlichen Stelle. Ein mehrstöckiges Treppenhaus mit fünf oder sechs Etagen ist deshalb der Klassiker für ein Stromstoßrelais. Und wer lieber automatisch statt manuell schalten möchte, findet hier den Vergleich zu Bewegungsmeldern.
Ab vier Schaltstellen wächst die Kreuzschaltung schnell — die Tasterschaltung bleibt einfach.
Treppenlichtautomat: Wenn das Relais eine eingebaute Uhr bekommt
Ein einfaches Stromstoßrelais bleibt so lange an, bis jemand erneut auf den Taster drückt — praktisch für Wohnräume, aber im Treppenhaus oder Keller unpraktisch, wenn das Licht regelmäßig vergessen wird.
Was ein Treppenlicht-Zeitschalter zusätzlich kann
Ein Treppenlichtautomat, fachsprachlich Treppenlicht-Zeitschalter, baut auf demselben Prinzip auf, ergänzt es aber um eine Zeitfunktion. Wikipedia definiert ihn als „elektromagnetisch oder elektronisch betätigte Zeitrelais zur Ansteuerung der Beleuchtung im Treppenhaus“ und stellt klar: Anschluss und Verdrahtung „sind mit dem Stromstoßschalter zu vergleichen“. Der Unterschied zeigt sich erst beim Ausschalten: Statt auf einen zweiten Tastendruck zu warten, schaltet das Gerät das Licht nach einer voreingestellten Zeitspanne von selbst ab.
Die Nachlaufzeit sitzt im Verteiler — nicht am Taster
Das Einstellrädchen für diese Nachlaufzeit sitzt am Gerät im Verteiler, nicht am Taster an der Wand. Das ist kein Bauteil, an dem Sie selbst herumdrehen sollten — jeder Eingriff im Verteiler bleibt, wie oben beschrieben, Sache des Elektro-Fachbetriebs. Das klingt nach mehr Aufwand, als es ist: Sie müssen nur sagen, welche Zeitspanne Ihnen sinnvoll erscheint (drei Minuten für einen kurzen Hausflur, deutlich mehr für ein mehrstöckiges Treppenhaus), und die Einstellung wird beim Einbau gleich mit vorgenommen.
Der Unterschied zum einfachen Stromstoßrelais: eine eingebaute Uhr.
Was das im Jahr kostet
Wie sich das für eine 10-Watt-LED im Jahr auf der Stromrechnung bemerkbar macht, haben wir in unserem Artikel zur Treppenhausbeleuchtung bereits durchgerechnet:
| Betriebsart | Laufzeit pro Tag | Kosten pro Jahr |
|---|---|---|
| Bewegungsmelder | 3 Stunden | 3,83 € |
| Treppenlicht-Zeitschalter | 6 Stunden | rund 8 € |
| Dauerlicht | 12 Stunden | 15,33 € |
Alle Werte mit 0,35 €/kWh und einer 10-W-LED gerechnet; Details dazu in unserem Treppenhaus-Artikel.
Der Treppenlichtautomat liegt damit preislich deutlich näher am sparsamen Bewegungsmelder als am Dauerlicht — bei vollständig manueller Bedienung.
Beleuchteter Taster oder Treppenlichtautomat: Woher das leise Glimmen kommt
Viele Taster im Treppenhaus haben ein kleines Kontrolllämpchen im Knopf eingebaut, damit Sie ihn auch im Dunkeln finden — praktisch, aber ein beliebter Sündenbock für die falsche Ursache. Anders als ein beleuchteter Schalter, der direkt im Laststromkreis sitzt, gehört der Taster zu einem eigenen Steuerstromkreis. Denn bei einem Stromstoßrelais mit eigener Spule und bei der heute üblichen Vierleiterschaltung eines Treppenlichtautomaten hängt das Kontrolllämpchen am Relais, nicht an der Leuchte. Wikipedia beschreibt den Aufbau so: Die Taster werden „oft von Glimmlampen oder Leuchtdioden beleuchtet, die über einen Vorwiderstand parallel zum Taster angeschlossen sind“. Der minimale Reststrom, den dieses Lämpchen dauerhaft zieht, fließt über den Steuerstromkreis zur Relaisspule — nicht über den Laststromkreis zur Leuchte. Solange diese Trennung besteht, kann das Kontrolllämpchen im Taster Ihre LED nicht zum Glimmen bringen. Anders bei der älteren Dreileiterschaltung: Dort sitzen laut Wikipedia Tasterdraht und Lampendraht an derselben Klemme, und ein Teil des Reststroms nimmt dann tatsächlich den Weg über die Leuchte.
Was Kontrolllämpchen und Relais wirklich verbindet, ist eine Obergrenze, nicht das Glimmen: Jedes beleuchtete Kontrolllämpchen schickt seinen Reststrom durch dieselbe Relaisspule, und die verträgt nur eine begrenzte Summe. Laut Wikipedia ist die Glimmlampenlast „oft auf 50 mA oder 150 mA begrenzt“. Hängen zu viele beleuchtete Taster an einem Relais oder Treppenlichtautomaten, kann das zu Fehlauslösungen führen — ein Fall für den Elektro-Fachbetrieb, nicht für Rätselraten am Taster.
Glimmt Ihre LED trotzdem sichtbar, kann ein anderes Bauteil dahinterstecken: ein elektronischer Treppenlichtautomat in Zweileiter-Technik, der laut Wikipedia in der Schalterdose einen normalen Schalter ersetzt und sich ohne eigenen Neutralleiter über die Leuchte mit Strom versorgt. Das ist ein ähnliches Prinzip wie das, was wir für Bewegungsmelder beschreiben, bei denen die LED im Ruhezustand glimmt, aber nicht dasselbe Bauteil: Dort zieht ein zweipoliger Bewegungsmelder seinen Betriebsstrom durchs Leuchtmittel, hier übernimmt das ein zweileitiger Zeitschalter in der Schalterdose. Beide Male steckt ein kleiner Dauerverbraucher im Laststromkreis dahinter, nur ein anderes Gerät zieht den Strom.
Häufige Fehler bei Tasterschaltung und Stromstoßrelais
Das sehen wir häufig — vier Stolperfallen, die sich mit etwas Vorwissen vermeiden lassen:
- Altes Relais, neue LED-Last: Ein Stromstoßrelais aus den Neunzigern war für Glühlampen mit hoher Wattzahl ausgelegt. Es schaltet eine LED zwar trotzdem, aber bei sehr kleinen Lastströmen können die Kontakte mit der Zeit unzuverlässig werden. Achtung: Prüfen Sie im Zweifel gemeinsam mit dem Elektro-Fachbetrieb den Mindestschaltstrom im Datenblatt — die Zahl steht dort, nicht auf der Verpackung des Leuchtmittels.
- Falsche Ader-Anzahl beim Nachrüsten angenommen: Zum Relais im Verteiler braucht jeder Taster selbst nur die zwei bis drei Adern aus dem Kasten oben — mehr nicht. Verwechselt wird das gern mit der Versorgungsleitung des Relais selbst — die ist ein eigenes Thema und hängt davon ab, wie der betroffene Stromkreis überhaupt aufgebaut ist.
- Funk-Nachrüstung mit klassischem Stromstoßrelais verwechselt: Wer keine neue Leitung verlegen will oder kann, greift oft zu Funk- oder Smart-Schalter-Lösungen. Das ist eine andere Technik als das kabelgebundene Stromstoßrelais — Details zur Funk-Alternative finden Sie in unserem Artikel zur Wechselschaltung, Abschnitt „Nachrüsten ohne neue Kabel“.
- Treppenlichtautomat für defekt gehalten: Geht das Licht nach ein paar Minuten von selbst aus, ist das kein Wackelkontakt, sondern die eingestellte Nachlaufzeit, die planmäßig abgelaufen ist. Bei nachschaltbaren Geräten setzt ein zweiter Tastendruck die Zeit neu in Gang, laut Wikipedia allerdings teilweise erst nach einer Wartezeit von beispielsweise 30 Sekunden.
Zwei Fragen für den Elektro-Fachbetrieb
- Wie viele Schaltstellen brauchen Sie: zwei, drei, vier oder mehr?
- Soll das Licht automatisch abschalten, und wenn ja, nach wie vielen Minuten?
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem Taster und einem normalen Lichtschalter?
Ein Lichtschalter rastet ein und bleibt in seiner Stellung, bis er erneut gekippt wird — die Position selbst entscheidet, ob Strom fließt. Ein Taster federt nach dem Loslassen sofort zurück und gibt nur einen kurzen Impuls ab. Den dauerhaften Schaltzustand übernimmt bei der Tasterschaltung ein separates Relais im Verteiler, nicht der Taster selbst.
Ab wie vielen Schaltstellen lohnt sich ein Stromstoßrelais statt einer Kreuzschaltung?
Bis zu zwei Stellen reicht eine einfache Wechselschaltung, bei drei Stellen ist eine Kreuzschaltung noch machbar. Ab vier Schaltstellen ist die Tasterschaltung mit Stromstoßrelais klar überlegen, weil jeder zusätzliche Taster nur zwei bis drei eigene Adern braucht, statt die Verkabelung aller vorherigen Stellen zu verkomplizieren.
Kann ich ein Stromstoßrelais selbst einbauen oder nachrüsten?
Nein. Der Anschluss im Verteiler oder in einer Unterputzdose sowie jede Änderung an der festen Leitung ist nach § 13 NAV ausschließlich Sache eines eingetragenen Elektro-Fachbetriebs. Sie können selbst festlegen, wie viele Schaltstellen und ob eine automatische Abschaltung gewünscht ist, und das dem Elektriker so mitteilen.
Wie viele Adern braucht eine Tasterschaltung?
Jeder einzelne Taster braucht in der Regel nur zwei bis drei Adern zum Relais im Verteiler — unabhängig davon, wie viele Taster insgesamt im Haus angeschlossen sind. Das unterscheidet die Tasterschaltung von der Kreuzschaltung, bei der die Aderzahl mit jeder zusätzlichen Schaltstelle wächst.
Was ist ein Treppenlichtautomat und wie unterscheidet er sich vom einfachen Stromstoßrelais?
Ein Treppenlichtautomat funktioniert wie ein Stromstoßrelais mit eingebauter Uhr: Statt auf einen zweiten Tastendruck zu warten, schaltet er das Licht nach einer voreingestellten Zeitspanne automatisch wieder aus. Anschluss und Verdrahtung sind mit dem einfachen Stromstoßschalter vergleichbar.
Wie viele beleuchtete Taster verträgt ein Stromstoßrelais?
Ein Stromstoßrelais oder Treppenlichtautomat verträgt nur eine begrenzte Summe an Glimmlampenlast — laut Wikipedia oft 50 oder 150 Milliampere. Jeder beleuchtete Taster zieht über sein Kontrolllämpchen einen kleinen Dauerstrom durch die Relaisspule; zu viele davon an einem Relais können Fehlauslösungen verursachen. Die genaue Zahl steht im Datenblatt des jeweiligen Geräts.
Fazit
Am Ende ist die Wahl zwischen Kreuz- und Tasterschaltung weniger eine Frage des Geschmacks als eine Frage der Schaltstellen-Zahl. Bis drei Stellen kommen Sie mit der klassischen Verdrahtung aus, ab vier lohnt sich das Relais im Verteiler fast immer — weniger Adern, beliebig erweiterbar, und mit einem Treppenlichtautomat sogar automatisch abschaltbar.
Was bleibt, ist das Gespräch mit dem Elektro-Fachbetrieb — die zwei Fragen dazu haben wir oben zusammengefasst. Wer sie beantworten kann, bekommt ein passenderes Angebot und muss selbst nicht an den Verteiler.
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Quellen & weiterführende Links
- Wikipedia — Tasterschaltung — Definition und Grundprinzip
- Wikipedia — Stromstoßschalter — Funktionsprinzip des bistabilen Relais
- Wikipedia — Treppenlicht-Zeitschalter — Definition des Treppenlichtautomaten
- dein-elektriker-info.de — Die Tasterschaltung verstehen und installieren — Schwellenwerte und Fachbetriebspflicht
- § 13 Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) — gesetze-im-internet.de — amtlicher Gesetzestext
- DIN VDE 0100 — Errichten von Niederspannungsanlagen (Normreihe)