LED entsorgen: Wohin mit alten LED-Lampen? Ratgeber
LED-Ratgeber

Alte Lampen entsorgen: Welche Lampe gehört wohin?

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    Lesezeit: 11 Minuten

    Das Wichtigste in Kürze

    Fünf Leuchtmittel, drei Wege — und die komplette Leuchte zählt noch einmal anders. Diese Tabelle klärt Ihren Fall:

    Was Sie in der Hand halten Wohin damit? Warum
    Glühbirne (Glühdraht sichtbar) Restmüll — nicht ins Altglas Kein Elektrogerät, kein Quecksilber
    Halogenlampe (GU10, G9, R7s, Stiftsockel) Restmüll — nicht ins Altglas Wie die Glühbirne — nur heißer
    Energiesparlampe (gewundene Röhre, E27/E14) Sammelstelle oder Handel, nie Restmüll Enthält Quecksilber
    Leuchtstoffröhre (T5, T8, Ringform) Sammelstelle oder Handel, nie Restmüll Enthält Quecksilber
    LED-Lampe / LED-Spot Wertstoffhof oder Handel Elektroschrott nach dem ElektroG
    Ganze Leuchte (Deckenlampe, Stehlampe) Wertstoffhof (Elektroaltgerät) Leuchten sind Elektrogeräte nach dem ElektroG
    • Die Abgabe ist überall kostenlos — Wertstoffhof, Handel, Schadstoffmobil
    • Nächste Sammelstelle: sammelstellensuche.de — über 9.000 Stellen deutschlandweit

    Infografik: Welches Leuchtmittel in den Hausmüll darf und welches zum Wertstoffhof muss


    Alles in eine Tonne — der Fehler, der ein Bußgeld kosten kann

    In fast jedem Haushalt steht sie irgendwo: die Kiste mit den ausgedienten Leuchtmitteln. Eine blind gewordene Glühbirne, zwei Halogenstifte, eine gewundene Energiesparlampe, ein Bündel LED-Spots aus der Küche. Und irgendwann wandert der ganze Karton in dieselbe Tonne.

    Genau das ist der teure Teil: Wer LED- oder Energiesparlampen in den Restmüll wirft, riskiert laut Lightcycle je nach Bundesland ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro. Zwei andere Fehler kosten kein Bußgeld, machen aber trotzdem Ärger: Glühbirnen im Altglascontainer stören das Glasrecycling, und eine zerbrochene Energiesparlampe setzt Quecksilber in der Raumluft frei.

    Falls beim Aussortieren auffällt, dass Ersatz fehlt: Bei LED-Leuchtmitteln zählt nicht die Wattzahl, sondern der Lumen-Wert — wie viel LED eine 50-Watt-Halogenlampe ersetzt, rechnet unser Halogen-LED-Rechner aus.


    Glühbirne und Halogenlampe: Restmüll — aber nie ins Altglas

    „Herkömmliche Glühlampen (wie auch Halogen-Glühlampen) gehören in den Restmüll“, schreibt das Umweltbundesamt. Der Grund ist simpel: In beiden steckt nichts als Glas, Metall und ein glühender Draht. Keine Elektronik, kein Quecksilber, keine Platine.

    Der häufigste Fehler passiert trotzdem am Glascontainer. Der ist ausschließlich für Verpackungsglas gedacht, also Flaschen und Konservengläser. Trinkgläser, Fensterscheiben, Glühbirnen und Porzellan „stören das Glasrecycling und dürfen deshalb nicht in den Altglascontainer“, so das Umweltbundesamt in seinen Hinweisen zur Altglastrennung. Lampenglas ist hitzefest und sitzt an einem Metallsockel — im Schmelzofen verhält es sich anders als eine Weinflasche.

    Achtung: Ist die Birne zerbrochen, wickeln Sie die Splitter vor dem Restmüll in Papier ein. Das ist kein Umweltthema, sondern reiner Arbeitsschutz für die Müllwerker.

    Nachschub gibt es übrigens kaum noch: Halogen-Stiftsockellampen (G9, G4, GY6,35) dürfen seit dem 1. September 2023 in der EU nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Vorhandene Lampen dürfen Sie weiter nutzen — wenn die letzte im Flur stirbt, heißt der Ersatz aber LED.

    Beim Klassiker, dem 50-Watt-Halogenspot mit GU10-Sockel, ist der Tausch unspektakulär: Ein GU10-LED-Spot mit 5 Watt liefert rund 500 Lumen und passt 1:1 in dieselbe Fassung, ohne Trafo. Wie Sie GU10- und MR16-Halogenspots richtig ersetzen, haben wir separat aufgeschrieben — bei MR16 mit 12 Volt lauert eine Trafo-Falle.


    Energiesparlampe und Leuchtstoffröhre: Quecksilber macht den Unterschied

    Hier wird es ernst. „Alle Entladungslampen — wie zum Beispiel Energiesparlampen oder Leuchtstofflampen — enthalten geringe Mengen Quecksilber. Sie gehören nicht in den Hausmüll, sondern müssen nach dem ElektroG entsorgt und recycelt werden“, formuliert es licht.de, der Branchenverband der deutschen Lichtindustrie.

    Praktisch heißt das: Diese beiden Typen gehen nur zur Sammelstelle oder in die Rücknahmebox im Handel — und zwar möglichst unversehrt. Eine 1,50 m lange T8-Röhre transportieren Sie in der Originalverpackung oder in Zeitungspapier, nicht lose im Kofferraum.

    Wenn eine Energiesparlampe zerbricht

    Das ist kein Grund zur Panik, aber die Reihenfolge zählt. Die Verbraucherzentrale empfiehlt:

    • 15 Minuten lüften, bevor Sie die Reste beseitigen — Fenster auf, Raum verlassen
    • Vorerst keinen Staubsauger benutzen — „der Staubsauger wirbelt das Quecksilber wieder in die Raumluft“
    • Größere Splitter mit Karton oder steifem Papier aufnehmen, nicht mit den Fingern
    • Feinen Staub mit feuchten Papiertüchern aufwischen, alles luftdicht verpacken
    • Die Reste zur Sammelstelle bringen, danach Hände waschen

    Wer noch Röhren in Keller, Garage oder Werkstatt hat: Neue gibt es nicht mehr. Ringförmige T5- und Kompaktleuchtstofflampen ohne integriertes Vorschaltgerät sind seit Februar 2023 aus dem Markt, die linearen T5- und T8-Röhren seit August 2023 — Ende 2025 kamen weitere Bauformen dazu, Ende 2026 folgen die Dreibanden-Röhren.

    LED-Röhren als Ersatz führen wir nicht im Sortiment, und der Umbau ist keine Fünf-Minuten-Sache: Entscheidend ist das Vorschaltgerät in der Leuchte. Muss es entfernt oder die Innenverdrahtung angepasst werden, spricht licht.de von einer Konversion — dafür ist der Elektroinstallateur zuständig.


    LED-Lampen: Elektroschrott, obwohl kein Quecksilber drin ist

    Aber Moment — LEDs sind doch „sauber“? Stimmt, zur Hälfte. Anders als Energiesparlampen enthalten LEDs kein Quecksilber. In den Restmüll dürfen sie trotzdem nicht, und der Grund liegt im Innenleben.

    Unter der Abdeckung sitzt Technik: eine Platine mit Halbleitern, ein elektronischer Treiber, Kondensatoren, dazu Aluminium als Kühlkörper und in Hochleistungs-LEDs sogar seltene Erden wie Yttrium oder Cer. Damit ist die LED-Birne rechtlich dasselbe wie ein Smartphone: „Gasentladungslampen und LED-Lampen sind Elektrogeräte und fallen in den Anwendungsbereich des ElektroG“, stellt das Umweltbundesamt fest — und gehören „keinesfalls im Hausmüll, Restmüll, Verpackungsmüll bzw. in der gelben Tonne“.

    Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz regelt die getrennte Sammlung seit 2006. LED-Lampen halten zwar 25.000 bis 50.000 Stunden, aber auch sie erreichen ihr Lebensende — und dann gehen alle Sockeltypen von E27 über GU10 bis E14 denselben Weg zum Wertstoffhof. Dass LED, Halogen und Energiesparlampe technisch grundverschieden sind, ist keine Detailfrage für Technikfans: Daran hängt die Entscheidung Restmüll oder Sammelstelle.


    Ganze Leuchte entsorgen: Sperrmüll oder Elektroschrott?

    Die alte Deckenlampe, die Stehleuchte mit dem Sprung im Schirm, der Fund vom Dachboden — auch die komplette Leuchte ist ein Elektrogerät. Nicht Sperrmüll, sondern Wertstoffhof, ganz gleich, ob ein Symbol draufklebt oder nicht.

    Grundlage ist § 2 Abs. 1 ElektroG: Das Gesetz gilt für „sämtliche Elektro- und Elektronikgeräte“, und in der zugehörigen Anlage 1 sind Leuchten ausdrücklich aufgeführt — sowohl bei den Großgeräten als auch bei den Kleingeräten. Als Endnutzer müssen Sie Altgeräte nach § 10 Abs. 1 ElektroG getrennt vom unsortierten Hausmüll erfassen, und auch das Umweltbundesamt nennt Sperrmüll ausdrücklich als verbotenen Weg für Elektrogeräte.

    Der Symbol-Check: Suchen Sie trotzdem auf der Leuchte oder dem Typenschild nach der durchgestrichenen Mülltonne — als Erkennungshilfe, nicht als Weichenstellung.

    • Symbol vorhanden → eindeutig ein Elektroaltgerät. Zurück ins Rücknahmesystem, also Wertstoffhof oder Handel
    • Kein Symbol → trotzdem kein Freifahrtschein für den Sperrmüll. Die Kennzeichnung ist Herstellerpflicht (§ 9 Abs. 2 ElektroG) — fehlt sie, hat meist der Hersteller gepatzt, oder die Leuchte ist älter als die Kennzeichnungspflicht selbst. Ein Elektroaltgerät bleibt sie trotzdem
    • Aus Büro, Laden oder Werkstatt → Leuchten, die nicht aus einem Privathaushalt stammen, gehören ebenfalls immer zum Elektroschrott

    Zwei Dinge sind in der Praxis wichtiger als die Symbolsuche. Erstens: Schrauben Sie das Leuchtmittel vorher heraus und entsorgen Sie es getrennt nach seinem Typ — Leuchte und Lampe gehen verschiedene Wege. Zweitens: Auch kommunale Abfall-Ratgeber führen die Deckenlampe korrekt als Elektroaltgerät, etwa das Abfall-ABC des Landkreises Friesland — keine kommunale Ausnahme, sondern richtig angewandtes Bundesrecht. Der Wertstoffhof nimmt ohnehin beides an, Leuchte wie Leuchtmittel — wer unsicher ist, fährt einfach dorthin.

    Ist die alte Leuchte unten, wird es an der Decke schnell ungemütlich. Bei Deckenleuchten entscheidet vor allem die Montageart; welche Typen und Größen zu welchem Raum passen, haben wir separat sortiert.


    Wo Sie alte Lampen kostenlos abgeben

    Vier Wege, alle kostenlos, keiner kompliziert.

    Der Wertstoffhof Ihrer Kommune ist die sicherste Anlaufstelle, weil er jede Lampenart annimmt — vom LED-Spot bis zur kompletten Leuchte.

    Im Handel geht es bequemer. Nach § 17 ElektroG müssen Händler mit mindestens 400 m² Verkaufsfläche für Elektrogeräte Altgeräte zurücknehmen, Lebensmittelhändler ab 800 m² Gesamtverkaufsfläche ebenfalls — sofern sie regelmäßig Elektrogeräte anbieten. Entscheidend für Sie: Altgeräte, die „in keiner äußeren Abmessung größer als 25 Zentimeter sind“, nimmt der Händler ohne Neukauf an — bis zu drei Stück pro Geräteart. Leuchtmittel bis 25 cm — also Birnen, Spots und Energiesparlampen — fallen darunter, Sie müssen also nichts kaufen, um die alte Birne loszuwerden. Lange Leuchtstoffröhren nehmen die Sammelboxen im Handel in der Praxis ebenfalls an, gesetzlich verpflichtend ist dort aber die Rücknahme beim Neukauf. Auch Onlinehändler sind zur Rücknahme verpflichtet.

    Das Schadstoffmobil kommt regelmäßig in die Nachbarschaft und nimmt Altlampen direkt vor Ort an.

    Der vierte Weg ist der einfachste: Wenn Sie ohnehin von Halogen auf LED umrüsten, nehmen Sie die alten Lampen beim Kauf der neuen gleich mit in den Baumarkt. Die Sammelboxen stehen dort meist direkt im Eingangsbereich.

    Profi-Tipp: Geben Sie auf sammelstellensuche.de Ihre Postleitzahl ein. Über 9.000 Sammelstellen sind dort erfasst — die nächste ist fast immer näher als der Wertstoffhof.

    Verschiedene gebrauchte LED-Lampen bereit zur Abgabe an der Sammelstelle im Baumarkt


    Was aus den Altlampen wird

    Ihre alte Birne landet nicht auf einem Haufen. Sie durchläuft vier Stationen: Sammlung, Sortierung, Zerlegung, Materialrückgewinnung. In der Anlage werden die Lampen zuerst nach Typ getrennt — LEDs getrennt von Röhren und Energiesparlampen, weil Quecksilber eine geschlossene Anlage verlangt. Danach lösen Maschinen Glas, Metalle und Kunststoffe voneinander.

    Das Ergebnis ist beachtlich: Laut licht.de sind bei LED-Lampen und Leuchtstofflampen über 90 Prozent des Materials recycelbar.

    • Glas — wird zu neuem Glas oder zu Dämmmaterial
    • Aluminium — geht zurück in die Metallproduktion
    • Kupfer — aus der Platine, hochwertig wiederverwertbar
    • Leuchtstoffpulver und Quecksilber — werden aus Entladungslampen separat abgetrennt
    • Seltene Erden — aus Hochleistungs-LEDs, mengenmäßig wenig, wirtschaftlich viel

    Organisiert wird die Rücknahmelogistik von der Lightcycle, einem Non-Profit-Unternehmen der Lichtindustrie. LEDs sparen also nicht nur im Betrieb Strom — sie lassen sich am Lebensende auch weitgehend in den Rohstoffkreislauf zurückführen.

    Kreislauf-Diagramm: LED-Recycling von Sammlung bis Materialrückgewinnung — 90 Prozent recycelbar


    Häufig gestellte Fragen

    Darf ich LED-Lampen in den Hausmüll werfen?

    Nein. LED-Lampen gelten nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) als Elektrogeräte und müssen getrennt gesammelt werden. Die Abgabe ist am Wertstoffhof, im Handel und beim Schadstoffmobil kostenlos. Wer LEDs trotzdem in den Restmüll wirft, riskiert je nach Bundesland ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro.

    Wohin gehören alte Glühbirnen — Restmüll oder Altglas?

    In den Restmüll. Glühbirnen und Halogenlampen enthalten keine Elektronik und kein Quecksilber, deshalb dürfen sie in den Hausmüll. In den Altglascontainer gehören sie ausdrücklich nicht: Dort ist nur Platz für Verpackungsglas, und Lampenglas mit Metallsockel stört den Recyclingprozess.

    Warum dürfen Energiesparlampen nicht in den Restmüll?

    Weil sie geringe Mengen Quecksilber enthalten — wie alle Entladungslampen, also auch Leuchtstoffröhren. Im Restmüll würden die Lampen zerbrechen und das Quecksilber freisetzen. Diese Lampentypen gehören ausschließlich zur kommunalen Sammelstelle oder in die Rücknahmebox im Handel.

    Was mache ich, wenn eine Energiesparlampe zerbricht?

    Zuerst 15 Minuten lüften und den Raum verlassen. Danach die Splitter mit Karton oder steifem Papier aufnehmen und den Feinstaub mit feuchten Papiertüchern aufwischen — erst mal keinen Staubsauger benutzen, der wirbelt das Quecksilber in die Raumluft. Die Reste luftdicht verpacken und zur Sammelstelle bringen.

    Wohin mit einer alten Deckenlampe oder Stehleuchte?

    Zum Wertstoffhof oder in den Handel — nicht in den Sperrmüll. Leuchten sind nach dem ElektroG Elektrogeräte, ganz gleich ob ein Mülltonnen-Symbol draufklebt: Fehlt es, ist das ein Versäumnis des Herstellers, keine Ausnahme für Sie. Schrauben Sie das Leuchtmittel vorher heraus und entsorgen Sie es separat nach seinem eigenen Typ.

    Gibt es noch neue Leuchtstoffröhren zu kaufen?

    Neu in Verkehr gebracht werden sie nicht mehr: Ringförmige T5- und Kompaktleuchtstofflampen ohne integriertes Vorschaltgerät sind seit Februar 2023 aus dem Markt, lineare T5- und T8-Röhren seit August 2023, Ende 2025 kamen weitere Bauformen dazu und Ende 2026 folgen die Dreibanden-Röhren. Restbestände dürfen verkauft und vorhandene Röhren weiter genutzt werden. Der Umstieg auf LED-Röhren hängt vom eingebauten Vorschaltgerät ab und ist ein Fall für den Elektroinstallateur.

    Was kostet die Entsorgung von Altlampen?

    Nichts. Für Privatverbraucher ist die Rückgabe überall kostenlos — am Wertstoffhof, im Handel und beim Schadstoffmobil. Leuchtmittel bis 25 Zentimeter — also die meisten Birnen und Spots — muss der Händler auch ohne Neukauf annehmen; nur lange Leuchtstoffröhren sind an den Neukauf gekoppelt. Die Kosten für Sammlung und Recycling tragen ohnehin die Hersteller über das Rücknahmesystem.


    Fazit

    Die Kiste mit den alten Leuchtmitteln lässt sich in fünf Minuten sortieren, wenn man die eine Unterscheidung kennt: Glühdraht ab in den Restmüll, alles mit Elektronik oder Quecksilber zur Sammelstelle — und die komplette Leuchte gehört ebenfalls dorthin, nicht in den Sperrmüll.

    Beginnen Sie mit einem Karton in der Garage, in dem ab jetzt jede defekte Lampe landet. Beim nächsten Baumarktbesuch nehmen Sie ihn mit — die Sammelbox steht meistens gleich hinter der Eingangstür.

    Falls beim Aussortieren auffällt, dass Ersatz fehlt:

    • LED-Leuchtmittel — GU10, MR16 und Reflektorlampen für vorhandene Fassungen
    • LED-Einbaustrahler — wenn nicht nur das Leuchtmittel, sondern der ganze Deckenspot getauscht wird

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